Blasser Schimmer

Mai
2013
17

Nie mehr werde ich mich über die ACE-Sonde lustig machen. Versprochen. Ich werde sie auch nie mehr – wie in der Vergangenheit – als altersschwach bezeichnen. Ehrenwort. Denn ACE (Advanced Composition Explorer), eine Raumsonde, die in 1,5 Millionen Kilometer Entfernung von der Erde ankommende Sonnenstürme registriert, hat mir meine ersten Polarlichter beschert:

Polarlichter

Okay, erfahrene Polarlicht-Beobachter werden angesichts des schwachen Schimmers wahrscheinlich laut auflachen. Aber nach zwei erfolglos durchwachten und durchfrorenen Nächten in den Hügeln von Kiruna, waren die grünen Schleier (die auf den Fotos deutlicher herauskommen als sie in Wirklichkeit waren) eine willkommene Überraschung.

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Mächtig Wirbel

Mai
2013
6

Schon immer mal gewundert, wie diese Wirbelschleppen aussehen, wegen denen Flugzeuge bislang einen großen Sicherheitsabstand einhalten müssen?

Da kann ich helfen. So:

Wirbelschleppe - sichtbar gemacht mit Rauch (Foto: Stirn)

Wirbelschleppe – sichtbar gemacht mit Rauch (Foto: Stirn)

Da Foto entstand vergangene Woche bei Experimenten zur Eindämmung der Wirbel am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen.

Mehrere Dutzend Mal flog dazu das Forschungsflugzeug HALO, eine umgebaute Gulfstream G550, über den Flugplatz. Bei den letzten Überflügen wurden die Wirbelschleppen schließlich mit jeder Menge Rauch sichtbar gemacht. (Ich werde an anderer Stelle in den nächsten Tagen noch etwas zu den Hintergründen und Ergebnissen des Versuchs schreiben.)

Hier (oder direkt bei Flickr) gibt es aber noch ein paar zusätzliche Bilder:

Mehr als 1,1 Millionen Fotos haben die Astronauten auf der Internationalen Raumstation mittlerweile von der Erde gemacht – zumindest sind so viele im „Gateway to Astronaut Photography of Earth” verzeichnet, dem offiziellen Nasa-Portal für Astronauten-Fotos.

Nathan Bergey hat sich nun dankenswerterweise die Mühe gemacht, zu jedem dort verzeichneten Bild automatisch den Längen- und Breitengrad des Aufnahmeortes von der Webseite zu holen und in eine Datenbank zu packen – eine Technik, die „scrapen” genannt wird. Bei Guthub präsentiert Bergey bereits einige faszinierende grafische Auswertungen der Daten, bei denen sich allein aus den Punkten der Aufnahmeorte die Umrisse der Kontinente abzeichnen.

Ich habe – mehr als Fingerübung, weil ich schon immer mal mit Google Fusion Tables experimentieren wollte – zunächst für drei Missionen grob die Bilder herausgefiltert und mit Links versehen, die laut offiziellen Angaben über Deutschland geschossen wurden. (Aus Gründen der Einfachheit habe ich alle Bilder genommen, die zwischen 5,8 und 15,1 Grad östlicher Länge und nördlich von 47,2 Grad aufgenommen wurde, so dass von den Nachbarländern leider auch noch etwas dabei ist. Mal schauen, ob ich das noch verfeinert bekomme.)

So sieht das für die aktuelle, im Mai zu Ende gehende Expedition 34 aus: Jeder Punkt steht dabei für eines oder mehrere der 789 Bilder, ein Klick auf die Punkte zeigt jeweils den Link zum Nasa-Fotoarchiv. (Hier gibt es das Ganze auch nochmal als große Karte in einem neuen Fenster.)

Bei der Expedition 1 vor mehr als zwölf Jahren bot sich noch ein ganz anderes Bild (hier ebenfalls als große Karte):

Lediglich fünf von insgesamt 474 veröffentlichten Fotos wurden damals mehr oder weniger über Deutschland aufgenommen – oder knapp 1,1 Prozent. Anteilsmäßig ist damit (wenn man die magere Statistik mal außen vor lässt) der Unterschied zur Expedition 34 gar nicht so groß. Dort sind es aktuell 1,5 Prozent.

Und wie schaute es bei der Expedition 13 aus, der Langzeitmission von Thomas Reiter? Überraschend viele Bilder wurden damals gemacht, in der Allzeit-Tabelle liegt diese Expedition sogar auf Platz vier. 851 Fotos entfallen auf die untersuchte Region, ein Deutschland-Fokus lässt sich trotz Thomas Reiter bei gut 1,1 Prozent allerdings nicht ausmachen (hier wiederum die große Karte):

Ich werde in den nächsten Woche noch ein bisschen tiefer in die Datensätze einsteigen. Das Ganze ist aber, wie gesagt, eher eine Spielerei als eine ernsthafte Auswertung. Leider sind die Geokoordinaten mit nur einer Nachkommastelle relativ ungenau. Sie beziehen sich zudem stets auf den Nadir, also den Punkt direkt unter der Station. Ist die Kamera in die Ferne gerichtet, kann somit durchaus mal eine ganz andere Region zu erkennen sein.

Außerdem habe ich den Eindruck, dass die Ortsangaben (zumindest bei den älteren Aufnahmen) mitunter sehr ungenau sind, so dass London oder Mailand locker an den Niederrhein verlegt werden. Das sieht man auch an diesem Foto des Frankfurter Flughafens: Laut Geo-Daten soll es über Marburg aufgenommen worden sein.

Hier sehen wir die Enterprise:

Ausnahmsweise gut verpackt: Die neue Heimat der "Enterprise" auf dem Heck der USS Intrepid. (Foto: Stirn)

Ausnahmsweise gut verpackt: Die neue Heimat der “Enterprise” auf dem Heck der USS Intrepid. (Foto: Stirn)

Okay, wir sehen nicht allzu viel – was vor allem daran liegt, dass sich die New Yorker, denen bei der Abwicklung des amerikanischen Shuttle-Programms der Raumfähren-Prototyp mit dem schönen Namen Enterprise zugesprochen wurde, etwas ungeschickt angestellt haben: Zunächst schrammten sie beim Transport über die Jamaica Bay südwestlich des Flughafens JFK mit dem Flügel an der Holzwand eines Brückenpfostens entlang, was diesem nicht unbedingt gut bekommen ist (also dem Flügel).

Dann kamen sie auf die glorreiche Idee, das Shuttle-Modell, das lediglich für Gleitflüge in der Atmosphäre benutzt wurde und entsprechend fragil konstruiert ist, unter einem aufblasbaren Zelt auf dem oberen Deck eines ausrangierten Flugzeugträgers auszustellen – und all das mitten im New Yorker Spätherbst. Kann man machen. Man sollte sich dann allerdings nicht wundern, wenn ein Sturm wie „Sandy” den Pavillon einfach umbläst und den Orbiter schutzlos den Naturgewalten aussetzt.

Seitdem – und wohl noch bis zum Sommer – wird die Enterprise repariert. Auch einen standfesteren Unterschlupf wollen die Museumsverantwortlichen ihr nun bauen. Statt des geplanten Berichts über die neue Heimat des Shuttles und die damit verbundene Ausstellung muss es daher vorerst bei obigem Bild bleiben.

Auch sonst hinterlässt das Intrepid Sea, Air & Space Museum einen eher zwiespältigen Eindruck (siehe Flickr-Galerie). Untergebracht in einem Flugzeugträger aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Hudson River, glänzt das Museum vor allem mit einigen interessanten Flugzeugen: Auf dem Pier steht eine Concorde der British Airways, auf dem Flugdeck eine Lockheed A-12, der Vorgänger des legendären Aufklärungsflugzeugs SR-71 Blackbird.

Deutlich mehr Air als Space: Das Intrepid Sea, Air & Space Museum auf dem Hudson River vor New York. (Foto: Stirn)

Deutlich mehr Air als Space: Das Intrepid Sea, Air & Space Museum auf dem Hudson River vor New York. (Foto: Stirn)

Dass die Enterprise nicht wegen der Raumfahrtkompetenz des Museums nach New York vergeben wurde, sondern wegen des touristischen Wertes von Manhattan, wird beim Gang durchs Museum schnell klar: Lediglich ein oder zwei Schaukästen widmen sich momentan der Raumfahrt, dazu kommt ein Modell der Mercury-Kapsel von Scott Carpenter und seit neuestem, etwas ins Eck gedrängt, die Sojus-Kapsel des amerikanischen Weltraumtouristen Greg Olsen. Ein richtiges Raumfahrtmuseum, das seinem Namen auch gerecht wird, sieht anders aus.

Aber die Enterprise ist ja auch kein richtiges Raumfahrzeug.

Man stelle sich vor, der Vorstandsvorsitzende eines großen deutschen Unternehmens twittert – während das wichtigste (und beinahe einzige) Produkt der Firma in den größten Schwierigkeiten seiner jungen Karriere steckt – live von der Problemlösung. Undenkbar? Elon Musk, CEO der Firma SpaceX, hat es am Freitag getan: Als sein unbemanntes Dragon-Raumschiff kurz nach dem Start Probleme bekam, die Steuerdüsen zu zünden und sich wie geplant auf den Weg zur Internationalen Raumstation ISS zu machen, twitterte Musk – nach anfänglichem Schweigen – munter über den Fortgang des Rettungsversuchs.

Man kann das, wie vielerorts im Netz, als ultimativen Sieg von Social Media feiern. Die Live-Twitterei von Elon Musk hat aber auch ihre skurrilen und teilweise fragwürdigen Seiten.

Da war noch alles in Ordnung: Die "Falcon 9"-Rakete von SpaceX mit der "Dragon"-Kapsel auf dem Weg ins All. (Screenshot: Nasa TV)

Da war noch alles in Ordnung: Die "Falcon 9"-Rakete von SpaceX mit der "Dragon"-Kapsel auf dem Weg ins All. (Screenshot: Nasa TV)

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Weiter geht es in Neapel: Zweiter und letzter Tag der ESA-Ratstagung auf Ministerebene, wie die Veranstaltung offiziell heißt. Spätestens um 17 Uhr, so zumindest der Zeitplan, soll die Konferenz zu ende sein. Wer nachlesen will, was gestern alles (nicht) passiert ist: bitte hier entlang.

Konferenzzentrum in Neapel: Zweiter und entscheidender Tag des Esa-Ministerrats 2012. (Foto: Stirn)

Konferenzzentrum in Neapel: Zweiter und entscheidender Tag des Esa-Ministerrats 2012. (Foto: Stirn)

8.30 Uhr: Bis 1.30 Uhr in der Nacht sollen die Verhandlungen (vermutlich im Hotel) gedauert haben, seit 7.15 Uhr werde bereits wieder miteinander gesprochen. “Es glühen die Taschenrechner”, meint jemand, der mit den Verhandlungen vertraut sein sollte. Immerhin. Die europäische Taschenrechner-Industrie kann sich freuen. Ein Lichtstreif.

8.45 Uhr: Der Sitzungssaal im Konferenzzentrum ist leer, in großer Runde wird offensichtlich noch nicht miteinander gesprochen. Mit Bussen werden die Berater, Helfer, Strippenzieher herangekarrt.

9.30 Uhr: Ein paar (dürftige) Zahlen vom gestrigen Tag. Belgien will sich offensichtlich mit zusätzlich fünf Millionen Euro pro Jahr an der ISS beteiligen, Großbritannien verspricht 15 Millionen Euro über vier Jahre für das wissenschaftliche ISS-Programm Elips (Life & Physical Sciences in Space). Zum Vergleich: Deutschland hat ich sein ISS-Engagement zuletzt jährlich etwa 160 Millionen Euro kosten lassen.

9.50 Uhr: Ist das der Durchbruch? Bei den Verhandlungen heute Nacht im Hotel Royal International sollen sich Deutschland und Frankreich auf einen Kompromiss geeinigt haben: Die Weiterentwicklung der Ariane 5 ME wird fortgeführt, allerdings in reduziertem Umfang, dafür steigt Europa in die Entwicklung eines Nachfolgemodells ein. Die ISS soll bis 2020 betrieben werden, Europa wird seine Betriebskosten in Form eines Servicemoduls für die US-Kapsel “Orion” begleichen

Noch handelt es sich dabei wohl nur um mündliche Vereinbarungen nach langen Gesprächen im ersten Stock des Hotels. Die Programme müssen nun im Laufe des Tages schriftlich fixiert und mit den nötigen finanziellen Mittel versorgt werden (“zeichnen” nennt das die Esa). Die große Frage bleibt: Wer soll das bezahlen?

10.35 Uhr: Langsam kommt das Geld zusammen: Die britische Delegation bittet zur improvisierten Pressekonferenz im Foyer des Medienzentrums. Großbritannien bietet demnach eine Einmalzahlung in Höhe von 20 Millionen Euro an, um das Orion-Servicemodul für die ISS zu retten. “This will enable the whole deal to progress”, heißt es. Die Chancen des britischen Astronauten Tim Peake, doch einmal ins All zu fliegen, dürften damit von “vergiss es” auf “warum eigentlich nicht” steigen.

11.30 Uhr: Immer wieder werden die Verhandlungen unterbrochen. Das fragile Gebilde, das sich aus vielen unterschiedlichen Beiträgen der einzelnen Mitgliedsländern zusammensetzt, ist offensichtlich noch nicht stabil.

11.40 Uhr: Warten am blauen Teppich auf ein Statement der französischen Forschungsministerin. Madame Fioraso lässt sich Zeit …

11.45 Uhr: Eine “Beluga”, die bauchige europäische Transportmaschine, fliegt über das Kongresszentrum. Für die französische Ministerin, spottet ein Kollege aus Paris. Damit sie genügend Platz für den Ärger über ihre Niederlage hat.

11.50 Uhr: “Deutschland hat gewonnen”, sagt derselbe Kollege nachdem er mit der französischen Ministerin Fioraso sprechen konnte. Die “Ariane 5 ME” soll kommen und 2017 fliegen, auch das Orion-Servicemodul konnten die Franzosen nicht verhindern. Dafür soll mit der Entwicklung der “Ariane 6″ begonnen werden. Erstflug irgendwann 2021 oder 2022 oder gar nicht. Fioraso sieht das naturgemäß anders: “Wir haben alle unsere Ziele erreicht.”

12.00 Uhr: Noch keine Infos über die weiteren strittigen Punkte. Ich muss jetzt erst einmal ein bisschen Geld verdienen.

12.45 Uhr: Staatssekretär Hintze, der deutsche Verhandlungsführer, hat sich im Pressezentrum ankündigen lassen. “Der kommt bestimmt mit einem Krönchen auf dem Kopf”, meint er Kollege aus Paris, der traditionell zu allem eine lautstarke Meinung hat.

Die Deutschen kommen: Sehen so Sieger aus? (Foto: Stirn)

Die Deutschen kommen: Sehen so Sieger aus? (Foto: Stirn)

12.50 Uhr: Hintze kommt, ohne Krönchen, dafür mit durchaus Stolz geschwellter Brust. Und einem erstaunlichen Redeschwall (“Ich bin noch immer vollgepumpt mit Adrenalin”): Deutschland sei mit dem Ergebnis sehr zufrieden, alle aus deutscher Sicht offenen Fragen hätten geklärt werden können. “Es war eine Konferenz der kurzen Nächte und der harten Verhandlungen”, sagt Hintze, “aber es war eine sehr erfolgreiche Konferenz.” Alle seien Kompromisse eingegangen, die einen größere, die anderen kleine. Die Zusammenarbeit sei sehr gut gewesen. Was man eben als guter Sieger so sagt.

Zum überraschenden ISS-Engagement der Briten, die offensichtlich endlich ihren Astronauten Timothy Peake ins All bringen wollen, sagt Hintze: “Ich glaube nicht, dass es nur der Astronaut ist, aber vielleicht auch.” Und zum angespannten Verhältnis zwischen Esa und der EU, die auch auf dem Raumfahrtsektor mitspielt, ist er auf einmal gar nicht mehr so diplomatisch. Hintze sagt: “Wenn die EU anfängt, Esa zu spielen, kann das nur scheitern.”

Die Meute: Raumfahrtkoordinator Hintze und DLR-Chef Wörner umringt von Journalisten (Foto: Stirn)

Die Meute: Raumfahrtkoordinator Hintze und DLR-Chef Wörner umringt von Journalisten (Foto: Stirn)

14.15 Uhr: Esa-Chef Dordain gibt seine Abschluss-Pressekonferenz – in dem Saal, in dem zuvor die Minister verhandelt haben. Es werde ab jetzt bei der Esa nur noch Englisch gesprochen, scherzt er, da die Briten sich schließlich bei der ISS engagierten. Das sei eine “historische Entwicklung”, sagt er, ganz ohne Scherz. Dass die britische Beteiligung (20 Millionen Euro plus 15 Millionen Euro über vier Jahre) im Vergleich zu anderen Mitgliedsländern eher zu vernachlässigen ist, sagt er nicht. Es zählt das Zeichen.

Zwölf Milliarden Euro wollte die Esa ursprünglich von ihren Mitgliedsländern, 10,1 Milliarden hat sie bekommen, das Wissenschaftsbudget wird eingefroren, sinkt durch die Inflation also nominell. Trotzdem war die Konferenz “a big success”. Weiter geht es bereits in zwei Jahren, in Luxemburg oder in der Schweiz.

16.30 Uhr: Im Pressezentrum werden Ausdrucke (!) mit vielen Tabellen und Zahlen verteilt. Irgendwo darin sind die wirklichen Überraschungen, die Deals, die Einsparungen versteckt, die den “großen Kompromiss” (Hintze) möglich gemacht haben. Vielleicht schaffe ich es, in den nächsten Tagen genauer reinzuschauen und noch was zu bloggen. Vielleicht.

16.37 Uhr: Versuch eins Fazits: Die Deutschen haben ihre Wünsche fast vollständig durchsetzen können. Die Engländer stehen (trotz vergleichsweise kleinem Engagement) als großer Retter da. Auch die Italiener sind, so hört man, sehr zufrieden. Spanier, Portugiesen und Griechen sind untergetaucht. Schweizer und Luxemburger, die gemeinsam die Leitung der Konferenz innehatten, haben sich als gute Vermittler erwiesen.

Was das alles langfristig für die Wissenschaft und Raumfahrt in Europa bedeutet? Ehrlich gesagt, keine Ahnung.

Und die Franzosen? Die konnten durch den Einstieg in die Überlegung, ob man nicht doch irgendwann vielleicht eine “Ariane 6″ planen könnte, immerhin ihr Gesicht wahren. Im Grunde ist das Problem allerdings nur vertagt. In zwei Jahren, beim nächsten Ministerrat, steht die Entscheidung pro oder contra “Ariane 6″ wieder an.

Es verspricht, spannend zu bleiben.